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Bei Reisen in tropische und subtropische Länder können verschiedene gesundheitliche Gefahren auftreten. Ursache sind die ungewohnten klimatischen und ökologischen Verhältnisse, der gelegentlich niedrige hygienische Standard und das Vorkommen spezifischer Krankheitserreger. Sehr häufig sind Magen- und Darminfektionen. Aber auch Gelbfieber und Malaria sind echte Gefahren. Einige 100 Reisende im Jahr erkranken an Malaria, ca. 2% dieser Erkrankungen verlaufen tödlich.
Eine fachlich fundierte Beratung vor einer Reise in entsprechende Länder ist also sinnvoll. Dr.
med. Christoph Klose hat aufgrund seiner Arbeitsaufenthalte in Afrika und durch seine Mitarbeit am Berliner Tropeninstitut die dafür notwendige Erfahrung. Dr. Christoph Klose verfügt über die Zusatzbezeichnung "Tropenmedizin" und ist vom Senat Berlin zur Gelbfieberimpfung ermächtigt.
Gelbfieber ist eine schwere Infektionskrankheit. Ohne Behandlung verläuft die Krankheit oft tödlich. Jährlich werden weltweit ca. 2000 Fälle gemeldet.
Der Gelbfieber-Virus kommt vor im tropischen Afrika und in Südamerika, er wird ausschließlich durch Mücken übertragen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich. Gelbfieber tritt auf als Dschungelfieber in ländlichen Gebieten, in Ballungsräumen als das sogenannte Stadtfieber.
Nicht jeder Arzt darf gegen Gelbfieber impfen. Nur staatlich zugelassene Impfstellen sind berechtigt, die Impfung vorzunehmen.
Dr.
Christophe Klose verfügt über die Zusatzbezeichnung "Tropenmedizin" und ist vom Senat Berlin zur Gelbfieberimpfung ermächtigt.
Eine einmalige Impfung genügt, um einen guten Impfschutz zu erreichen. Er setzt nach zehn Tagen ein und hält ca. zehn Jahre an.
Je nach Reiseziel sind weitere Impfungen angebracht. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Krankenkassen die Kosten übernehmen.
Je nach Reiseziel können unterschiedliche Risiken auftreten. Wir beraten Sie gerne, welche Schutz- oder Vorsorgemaßnahmen im Einzelfall sinnvoll sind. Grundlegende Information zum Thema finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes.
Die von Reisen mitgebrachten Krankheiten sind meist Durchfallerkrankungen und Atemwegsinfektionen. Zudem werden auch tropenspezifische Krankheiten (z.B. Malaria, Denguefieber, Amöbiasis, Schistosomiasis) importiert, die besondere Anforderungen an Diagnostik und Management stellen. Im Zweifelsfall, insbesondere bei Fieber, Schwindel, Hautveränderungen und Gewichtsverlust ist eine umfassende Diagnostik angesagt: Reiseanamnese, Labordiagnostik, bildgebende Diagnostik. Bei manchen Krankheitsbildern ist bereits auf klinischen Verdacht hin der Beginn einer empirischen Initialtherapie angezeigt.